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| Therme Lenti & St. Georg Energiepark |
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Die Therme Lenti befindet sich im Komitat Zala in Süd-West Ungarn, im Vierländereck Ungarn-Österreich-Slowenien-Kroatien.
Das 3500 m2 große überdachte Bad freut sich auf Ihr Kommen! Neben den Schwimm-, Heil- , Kinder- und Wellnessbecken, Saunawelt - mit finnischer, Aroma- und Infrasauna - 600m² Erholungsraum mit Liege gibt es auch eine Heilabteilung.
Das Wasser des Bades Lenti ist ein europaweit bekanntes, 40 000 Jahre altes Heilwasser mit Natrium-Hydrogenkarbonatgehalt, das zur Heilung von Problemen der Bewegungsorgane und des Rückgrates
(Nacken, Rücken, Taille), von Lumbago- und Gelenkproblemen (Schulter, Ellbogen, Hand, Hüfte, Knie, Knöchel), von Entzündungs- und Abnützungskrankheiten geeignet ist.
Zusammen mit dem Heilwasser können auch Kur-Behandlungen in Anspruch genommen werden, zu denen jedoch eine vorherige ärztliche Untersuchung benötigt wird.
Die Badehalle ist das ganze Jahr über geöffnet!
Der Energiepark St. Georg auf dem Gebiet des Bades macht das Thermalbad Lenti in ganz Europa einzigartig, weil er an der Schnittstelle wohltuender Energielinien liegt, wo sich die Gäste dank der gemeinsamen Auswirkung des Heilwassers und dieses Ortes mit besonderer Energetik effektiver ausruhen und erholen können.
Diese Art der Erdstrahlungen – die so genannten St.-Georg-Linien – wurden in den Kulturen des Ostens Drachenströme genannt. In den alten Zeiten und Kulturen wurden derartige Züge, „Nervenbahnen” der Erde für heilig gehalten. An den Schnittstellen solcher Linien wurden kultische, sakrale Bauten errichtet wie zum Beispiel Stonehenge, Lourdes, Fatima, Machu Pichu, die ägyptischen Pyramiden und die Kirchen der Arpadenzeit.
Auf dem Gebiet des Heilbades Lenti wurden 2002 Erdstrahlungen entdeckt, die hier über mehrere Schnittstellen verfügen und Bestandteile des Energetiknetzes der Erde bilden.
Nach Naturheilpraktikern, die in der Bioenergetik bewandert sind, gelten alle Krankheiten als Folge von Mangel an Energie. Dieser Zustand mit Energiemangel wird durch die Strahlungen auf dem Gebiet des Energieparks wiederhergestellt.
Sie wirken auf den ganzen Körper und harmonisieren die Energieströmung. Sie sind bei den grundlegenden Funktionen behilflich, sie setzen selbstheilende Prozesse in Gang, die das körperliche und seelische Gleichgewicht wiederherstellen.
Es lohnt sich, im Energiepark St. Georg gelegentlich jeweils ein bis zwei Stunden zu verbringen. Der gepflasterte Teil des Parkes zeigt die Richtung der St.-Georg-Linien, die „Pfähle” bezeichnen die Schnittstellen dieser Linien, wo die Erdstrahlung am intensivsten ist.
Es ist empfehlenswert, an diesen Stellen jeweils 20-30 Minuten zu verbringen. Diese Zeit kann mit Erholung, kleinerem Spaziergang oder Bewegung kombiniert werden.
Der Energiepark St. Georg kann das ganze Jahr besucht werden.
Das Thermalbad in Lenti mit seinen 5 Außenbecken, 3 Hallenbädern (Heil-, Schwimm-, Kinder- und Erlebnisbecken) und einem halb überdachten Hydro-Massage-Erlebnisbad sowie mit einer Grünfläche von 8 ha erwartet diejenigen, die sich erholen und laben möchten.
Das größte Becken der Therme hat 1340m2 Wasserfläche, wo Wildwasserstrom, Stehmassage, Liegemassage, Nackendusche und eine 74m lange so genannte Anakondarutsche unvergessliche Erlebnisse bieten.
(Der Aussenbereich - Heilbecken, Kinderbecken, Schwimmbecken, Lehrbecken - ist schon ab 1. Mai und bis 28. September geöffnet. Das Erlebnisbecken mit Rutsche wird ab 4. Juni geöffnet.)
Im Hallenbad können in der Schönheitsfarm in der ersten Etage Kosmetik, Friseur, Pediküre-Maniküre und verschiedene Erfrischungsmassagen in Anspruch genommen werden.
http://www.lentifurdo.hu/deu/index |
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| Schmalspur Waldbahn Csömödér |
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Die längste Schmalspurbahn in Ungarn, die Gesamtlänge beträgt 102,9 km. Der Großteil des Verkehrs besteht aus Holztransport-Zügen, Personenverkehr erfolgt nur auf einem Drittel des Netzes. Die Passagierzüge führen an stimmungsvollen Siedlungen vorbei und verbinden touristische Sehenswürdigkeiten miteinander.
Über den Fahrplan der Waldbahn erfahren Sie mehr hier:: http://www.kisvasut.hu/view_cikk.php?id=1254 |
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| Erlebnispark in Márokföld |
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Hast du Aufregung, Abenteuer gern und möchtest deine Geschicklichkeit probieren?
Dann ist das der richtige Platz für dich!
Auf fast einem halbem Hektar erwartet dich der Erlebnispark in Márokföld, die Hindernisse befinden sich am Dorfrand, im Wald. Die verschiedenen Pisten führen in 3-4 Meter Höhe. Zwei riesige Klettergerüste mit je 10 Barrieren warten auf Challengers!
Erreichbar:
Telefon: +36 30 243 9963
E-mail: kalandpark@marokfold.hu
http://www.marokfold.hu/arak-nyitva-tartas/ |
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| Göcsejer Dorfmuseum (Zalaegerszeg) |
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Ein Museum wird geboren
Im Jahre 1968 wurde das Göcsejer Dorfmuseum in Zalaegerszeg als erstes unter
den ungarischen Freilicht - Museen eröffnet. Es war eine große Sensation, dass nach
den ausländischen Beispielen endlich auch in Ungarn eine Freilicht - Sammlung
aufgebaut werden konnte. Genau deswegen wurde vor der Eröffnung des Museums
in den Lokal -und Landzeitungen über die neue Attraktion berichtet. Die
Tagesschau am Abend des ungarischen Fernsehens hat das Publikum mehrmals
über das entstehende und schließlich aufgebaute Dorfmuseum informiert.
Die archaischste Einheit des Landes
Nicht weit vom Stadtzentrum, auf dem Gebiet des toten Armes des Flusses Zala
wurde die neue Ausstellung platziert, die die Volksarchitektur im 19. Jahrhundert
der Landeseinheit Göcsej im Komitat Zala, das Leben und die Lebensweise der hier
lebenden Bauern darstellt. Göcsej lebte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, als
mit dem Straßenbau begonnen wurde und der regelmäßige Busverkehr gestartet
wurde, in fast unberührter Isolation. Diese einzigartige Lage hat die Konstruktion der
Siedlungen, die herkömmlichen Bauweisen, die Form und Platzierung der Bauwerke
auf den Gehöften und damit die Wirtschaft und die Lebensweise konserviert. In
den 50er Jahren war es keine Seltenheit, in den Dörfern Häuser mit Bundstrohdach
zu sehen, es konnten sogar die ganz archaischen für die Architektur der früheren
Jahrhunderte charakteristischen Rauchstuben ohne Schornstein gefunden werden.
Aus der isolierten Zeit der Geschichte sind die Siedlungen in den 1950er, 60er
Jahren auf den Weg der Modernisierung getreten. An Stelle der alten Lehmhäuser
sind während eines Jahrzehntes viele neue, den Ansprüchen der modernen Zeit
entsprechende Ziegelhäuser mit Dachziegeln gebaut worden. Die Bundstrohdächer
sind plötzlich von den Häusern verschwunden und das Dorfbild hat sich in einem
der archaischsten Komitate auf einen Schlag verändert. Die rasche Veränderung
sehend , fast in letzter Minute hat sich Dr. Imre Szentmihályi, der Gründer des
Dorfmuseums auf den Weg gemacht, um einen Teil dieser herkömmlichen Bauernwelt
zu retten um ihn der Nachwelt zu zeigen. Bei der Sammlungsarbeit und
später bei der Schaffung des Museums halfen seine Mitarbeiter János
Tóth, Architekt und Jenö Barabás, Ethnograph. Bei der letzten Phase der Arbeit – bei
der Sammlung der zur Einrichtung nötigen Gegenstände – haben dem
Museumsgründer viele Studenten, Schüler und Ethnographen geholfen. Am 20.
August 1968 ist schließlich als Ergebnis der großen gesellschaftlichen Zusammenarbeit
das Göcsejer Dorfmuseum eröffnet worden.
Das aufgebaute Dorf
Die für die Freilicht-Sammlung ausgewählten Gebäude wurden in dem ältesten Zustand
konstruiert, so können sie in ihrer ursprünglichsten Form gesehen werden. Während
die meisten Häuser mit Bundstrohdach auf dem originalen Platz mit einem Schornstein
zu sehen waren, stehen sie im Dorfmuseum in ihrer ursprünglichen Form, d.h. mit
Rauchküche, ohne Schornstein. In den Wohnhäusern gibt es bis auf das älteste außer
der Küche und Kammer auch ein Zimmer und auf den Höfen sind Ställe, Brunnen,
weitere Kammern und Ställe gebaut worden. In der Repräsentation haben auch die
Weinkeller nicht fehlen dürfen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, als von der Krankheit
Filoxera ein großer Teil der Weinstöcke vernichtet wurde, gab es im Komitat
Zala einen bedeutenden Weinbau. In dem rekonstruierten Dorf sind außer den Wohn- und
Wirtschaftsgebäuden die charakteristischen sakralen Bauwerke der Dörfer von
Zala zu sehen: Glockenstühle verschiedener Art, eine Holzkirche und Holzkreuze.
http://www.zmmi.hu/upload/file/dorfmuseum.pdf
Öffnungszeiten und Eintrittspreise:
http://www.zmmi.hu/gocsej-falumuzeum |
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| Das Museum der Ungarischen Erdölindustrie (Zalaegerszeg) |
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Das Museum der Ungarischen Erdölindustrie ist ein Fachmuseum mit Exponaten aus dem ganzen Land. Es wurde 1969 mit dem Zweck gegründet, die Zeugnisse der über 100 Jahre alten Geschichte der ungarischen Erdölindustrie zu sammeln, zu bearbeiten und in Ausstellungen und Publikationen der Bevölkerung zugänglich zu machen. Das Museum übernahm 1993 die Zsigmondy Vilmos Sammlung und sammelt und bewahrt seitdem die historischen Andenken nicht nur der Kohlenwasserstoffindustrie, sondern auch der Wassererschließung. 1995 wurde die ständige Ausstellung des MOIM im Betrieb der MOL RT von Vecsés eröffnet: "Technische Erinnerungen der Erdöl- und Erdgasförderung". Das Museum systematisiert, registriert und bearbeitet wissenschaftlich alle in seine Sammlung gelangten Materialien und erstellt darüber auch wissenschaftliche Publikationen. In Zalaegerszeg, unweit des Göcsejer Freilicht Dorfmuseums kann der Besucher auf einer 30 000 m2 großen Freilichtausstellung die technische Andenken der Kohlenwasserstoffindustrie (Erschließung, Verarbeitung, Förderung), in den Sälen der ständigen Ausstellungen die technologischen Vorgänge und die Geschichte der Industriezweige kennenlernen. Im Denkmalpark stehen Büsten der bedeutendsten Techniker. Seine Sammlungen, sowie die kleine Ausstellung zur Erinnerung an Dr. Simon Papp, Geologe und Universitätsprofessor, sind im Gebäude des Museums in Zalaegerszeg, Wlassich Gyula Str. 13 zu finden. Seit 1974 veröffentlicht das Museum systematisch seine Publikationen. Jährlich erscheinen ein bis zwei Bände der Serie "Mitteilungen des Museums". Die Mitarbeiter des Museums veröffentlichen systematisch ihre Forschungsresultate auch in anderen Publikationen und Zeitschriften.
http://olajmuzeum.hu/pid63/tid1/vorstellung |
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| Göcseji Múzeum, Kisfaludi Strobl Zsigmond gyűjtemény (Zalaegerszeg) |
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Das Arboretum befindet sich unter malerischen Hügeln, 2 km von Bázakerettye entfernt. Mit mehr als 200, überwiegend geschützten Arten von Pflanzen, Nadelbäumen, Laubbäumen und Sträuchern. Die Baumarten stammen aus Nordamerika, Asien und Nordeuropa. Die spektakulärsten sind Silbertannen, Mammutbäume und die im Mai blühenden Azaleen.
http://www.zalaerdo.hu/hu_budafa.php |
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| Arboretum in Budafapuszta
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Das Arboretum befindet sich unter malerischen Hügeln, 2 km von Bázakerettye entfernt. Mit mehr als 200, überwiegend geschützten Arten von Pflanzen, Nadelbäumen, Laubbäumen und Sträuchern. Die Baumarten stammen aus Nordamerika, Asien und Nordeuropa. Die spektakulärsten sind Silbertannen, Mammutbäume und die im Mai blühenden Azaleen.
http://www.zalaerdo.hu/hu_budafa.php |
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| Keszthely |
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Die West-Balaton Region nimmt einen einzigartigen Platz auf der Landkarte Ungarns ein. Aus touristischer Sicht bildet sie einen Teil des Balatons, der beliebtesten touristischen Destination überhaupt. Diese Beliebtheit ist vor allem dem ausgeglichenen Klima zu verdanken – launische Wetterumschläge kommen sehr selten vor, das Wetter ist berechenbar. Aus geographischer Sicht – bezüglich den Höhenverhältnissen – kann man sagen, das ist hier Ungarn im Kleinen: kleine Bergzüge, sanfte Hügellandschaft, weitreichendes Flachland, Seen und Flüsse wechseln einander ab. Dieses Wunderland ist einfach und schnell zu erreichen – alle Wege führen Sie ja genau dorthin, wo Sie für Ihren Urlaub alles finden.
http://www.keszthely.hu/de/touristische-informationen/die_lage_der_stadt
Sehenswürdigkeiten: http://www.budapest.com/ungarn/stadte/keszthely/sehenswurdigkeiten.de.html |
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| Dobronak (Ocean Orchids – Orchideen-Garten) |
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In Dobrovnik, 5 km von der ungarischen Grenze entfernt, befindet sich das einzige Zentrum für Orchideenzucht in Europa, in dem jährlich ca. 500.000 Pflanzen angebaut werden. In dem 14.000 m² grossen Gewächshaus, das mit thermischer Energie aus eigenem Brunnen beheizt wird, werden 160 Orchideensorten in künstlichem tropischen Klima angebaut. Eine Rarität ist der Tropische Garten, in dem hundert exotische Pflanzenarten zu bestaunen sind, z.B. Pfefferstrauch, Kaffeepflanze, Bananenstaude, Papaya- und Avocado-Baum.
Geöffnet: Mo-Fr: 8-17 Uhr, Sa: 8-16 Uhr.
http://www.oceanorchids.si |
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| Cakovec, Varazdin |
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Čakovec ist das Wirtschafts-, Verkehrs-, Kultur- und Verwaltungszentrum des Bezirkes Međimurje. In Čakovec befindet sich ein Gymnasium, eine technische Mittelschule, eine Mittelschule für Bauwesen sowie eine höhere Schule für Lehrerausbildung.
Die Wirtschaft der Region stützt sich auf die textile Industrie (Čateks, Međimurska Trikotaža), die Schuhindustrie (Jelen), Nahrungsmittelherstellung (Vajda, Čakovečki mlinovi) und metallverarbeitende Betriebe. Von Bedeutung ist auch die Verlagstätigkeit des Unternehmens Zrinski.
Auch wenn Čakovec eine Stadt der modernen Architektur ist, eine dynamische Stadt mit einer hochentwickelten Industrie darstellt und Zentrum von Kommunikation, Fertigung, Handel und Bildung innerhalb und zwischen den Komitaten ist, so ist deren alter Kern doch wundervoll erhalten und erneuert. Das lokale Museum von Međimurje innerhalb der Festung ist Aufbewahrungsort von 17.000 wertvollen Exponaten. Čakovec hat außerdem eine Bibliothek, ein Theater, Krankenhaus, zahlreiche Handelszentren, die in den letzten Jahren errichtet wurden und ein Sport- und Erholungszentrum, welches das Stadion, das 1999 eröffnete Bad und eine 2003 renovierte Sporthalle umfasst. Diese Halle diente im selben Jahr als einer der Austragungsorte der Damen-Handball-Weltmeisterschaft.
Besonders im Sommer ist Čakovec Veranstaltungsort zahlreicher kultureller Ereignisse. In den ersten Augusttagen findet im Zentrum der Stadt traditionellerweise ein Markt statt. Seit 2002 wird im Mai regelmäßig eine jährlich stattfindende Automobilmesse auf dem Gelände des städtischen Sport- und Erholungszentrums abgehalten.
http://www.mein-kroatien.info/Cakovec
Varazdin
Die Stadt Varazdin befindet sich im Nordwesten Kroatiens, auf dem hügeligen Gebiet der Ravna Gora, Kalnik und Ivanisce, von wo aus sich Wälder, Wiesen und Weinberge bis zu der Pannonischen Tiefebene erstrecken. Sie befindet sich an der Kreuzung von Wegen, die nach allen Himmelsrichtungen führen. Varazdin ist wie eine Brücke, die Jahrhunderte lang von unzähligen Handwerkern und ihren Schicksalen erbaut wurde. Die Adeligen, die Arbeiter, die Händler und die reichen Städter, sie alle trugen ihren Stein zum Bau der ersten kroatischen Hauptstadt bei.
In der historischen Kette der mitteleuropäischen Städte, ist Varazdin ein seltenes Juwel – eine Stadt der Harmonie und der Güte, die ihre spezifische urbane Identität nicht nur ihrer ewigen Schönheit und der alten barocken Architektur verdankt, sondern vor allem auch der Wärme ihrer Marktplätze, Straßen und Parks, und den Schätzen, die sich in den zahlreichen Museen befinden.
Die Stadt Varazdin glänzt mit seltenen Perlen des architektonischen Erbes des Landes und einem historischen Stadtkern, dem sie den Titel eines Kandidaten für die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO verdankt.
Varazdin hat bis heute, die wichtigsten Merkmale des kroatischen „Wien“, erhalten. Sie ist die Stadt des Barock, der Musik und der Blumen – ein Wohlfühlort für alle ihre Gäste.
http://www.medadria.com/kroatien/region/mittelkroatien/reiseziele/varazdin
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| Ausflüge im Ausland: |
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Ausflüge, die innerhalb eines Tages leicht zu schaffen sind:
- Abtei in Admont, Steirische Alpen
- Die Schönheiten der Alpen in einem Tag: Mariazell- Wasserfall Myra
- Höhle Postojna – Schloss Predjama
- Besuch bei den Plitvicer Seen - 16 übereinander gestaffelte Seen
- Zágráb - Maria-Bistrica
- Maribor, Ljubljana
- Julia Alpen: Bled und Bohinj
- Graz und Tropfsteinhöhle Lurgrotte
- Family Park in St. Margarethen
- Schlösser im Burgenland
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